Die heilende Kraft der Pflanzen

IHeute berichte ich über das neu entwickelte Kartendeck, alle Pflanzenportraits wurden auf meinen Reisen selbst mit meiner Kamera eingefangen. Die Reise über all die Kontinente und Inseln brachten die Vielföltigkeit der Natur zum Ausdruck.

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Die Rose ist nicht nur als Symbol der Liebe zu sehen, sondern gerade die Auszüge als Hydrolysat oder als Aromaöl sind sehr wertvoll.

Die arabische Küche setzt Rosenwasser sehr gerne dies ein, doch auch im Kaffee hemmt es die aufregende Wirkung des Coffeins ab.

Die Rose kann daher als Hydrolysat oder als Aromaöl sehr wertvoll sein. In ihr enthalten sind weitere wichtige Inhaltsstoffe: ‍Citronellol, Geraniol, Nerol, Phenylethanol Rosenwasser eine tolle Eigenschaft. Es kann daher sehr unterstützend auch in der Traumatherapie angewendet werden, da es auch sanfte Art und Weise tief sitzenden Kummer des Herzens lösen kann.

Der Duft der Rose ist intensiv blumig, warm, tief, leicht süß und emotional harmonisierend und kannd daher auch im Pflegealltag bei Schwerstkranken zur Raumbeduftung gerne eingesetzt werden.

In der Hautpflege kann daher das Rosenwasser auch in der Naturkosmetik mit eingefügt werden da es hautpflegend, ausgleichend und stimmungsaufhellend wirkt. Bei sensibler Haut, emotionaler Anspannung kann die Kraft der Pflanze sehr hilfreich sein.

Für die Hautpflege oder bei Unruhe und Stresszuständen empfiehlt sich eine Mischung von

1 Tropfen Rosenöl in 10–15 ml Jojoba- oder Wildrosenöl mischen.
Sanft auf Gesicht, Hals oder Dekolleté auftragen.
Wirkt regenerierend, glättend und beruhigend.

Für ein Aromabad:

3 Tropfen Rosenöl und Emulgator (1 TL Kondensmilch oder Milch) ins vollbad geben, wirkt entspannend und Stimmungsaufhellend.

Roll - ON

10 ml eines Trägeröls plus 1-2 Tropfen Rosenöl immer griffbereit in der Handtasche bei sehr emotional belastenden Situationen auf Pulsstellen und Herzensbereich auftragen.

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Doch es gibt auch weitere Wirkungen der Rose auf den Körper

es wirkt stark antibakteriell,lymphabflussanregend,entzündungshemmend, wundheilend, hautregenerierend, entkrampfend.

Ein weiteres Einsatzgebiet des Rosenöls kann daher auch bei einem Lymphödem zum Einsatz kommen.

Das primäre Lymphödem der Extremitäten kann beidseitig, asymetrisch oder einseitig auftreten. Sekundäre Lymphödeme treten meist einseitig auf, oft nach Traumen, nach Operationen oder bei Entzündungen durch Bakterien, Viren oder bei Patienten mit Tropenaufenthalt durch Parasiten oder bei akuten oder therapierten Malignomen.

Aus der arabischen Volksmedizin ergibt sich daher auch der Sinn des Einsatzes von Rosen in Kochrezepten. Dadurch der paraitäre Befall reduziert werden kann.

Hier als Beispiel der Wassermelonensalat mit Rosenwasser

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Die Wassermelone in kleinen Stücken schneiden, etwas Zitrone zufügen und ein Tl Rosenwasser hinzugeben. Wer mag kann noch ein bisschen Biohonig zufügen sowie etwas Fetakäse und etwas Pfeffer und dieser wird ein super leckeren fruchtigen Salat erhalten.

Die Eigenschaft der Wassermelone ist nicht nur die Erfrischung an heißen Sommertagen und ihre leichte Verdaulichkeit. Die wertvollen Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe unterstützen dabei die Entgiftungsfunktion von Leber und Niere. Die in ihr enthaltente Aminosäure Citrullin wird zu L - Arginin umgebaut und wirkt positiv regulierend auf den Bluthochdruck. Und kann somit auch die Durchblutung verbessern. Daher kann das Essen oder als Smoothie püriert die Wassermelone eine unterstützung bei Lymphödemen haben.